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Faustball News

Schmelz nutzt den Heimvorteil für eine Nominierung

Auf der perfekt präparierten Anlage des Turnerbundes schafft der Bösperder Faustballer den Sprung in die Westfalenauswahl

Da staunten die Nominierten für den westfälischen U18-Kader nicht schlecht, als sie die Faustballanlage in Bösperde betraten. Der Rasen war wie ein Teppich und sorgte für perfekte Bedingungen eines erfolgreichen Lehrgangs – der mit einem guten Ausgang auch für einen Lokalmatadoren endete.

Den Heimvorteil konnte der Bösperder Faustballeryoungster Lukas Schmelz bestens ausnutzen, denn er konnte die Auswahltrainer Philipp Müller und Ole Schachtsiek überzeugen und sich einen Platz in den U18--Auswahlkader sichern. Die schweißtreibende dreistündige Trainingseinheit, die mit einem ausgiebigen Aufwärmprogramm startete, wurde von den beiden aktiven Bundesligaspielern Müller und Schachtsiek vom TSV 1860 Hagen geleitet.

Nach dem Aufwärmen folgten umfangreiche Technikeinheiten und Koordinationsübungen und zum Abschluss einige Testspiele. Der Bösperder Lukas Schmelz zeigte in den Einheiten ansprechende Leistungen im Abwehrbereich. Im Anschluss an die Trainingseinheit wurden im Abschlussgespräch der beiden Auswahltrainer die Nominierungen bekannt gegeben.

Mit großer Freude nahm Lukas Schmelz, dessen Nominierung gleich zu Anfang als Abwehrspieler bekannt gegeben wurde, diese zur Kenntnis. Die beiden Auswahltrainer bewerten den Lehrgang als vollen Erfolg und hoffen, eine schlagfertige Truppe für den Deutschlandpokal in Dresden nominiert zu haben. Für den Turnerbund Bösperde gab es beim abschließenden Grillen noch ein dickes Dankeschön für die Ausrichtung, mit dem Versprechen, nicht letztmalig die Bösperder Gastfreundschaft in Anspruch genommen zu haben.

Für Schmelz steht nun vor dem Deutschlandpokal am 21. und 22. September in Dresden noch ein Vorbereitungsturnier an, bei dem sich die Westfalen ihren letzten Schliff holen wollen.

„Wir gratulieren Lukas Schmelz zur Nominierung und wünschen den beiden Trainern ein glückliches Händchen“, erklärt der zufriedene Bösperdes Faustballfachwart Markus Eckert.

 

Schmelz beendet die Abstinenz

 

Nach zehn Jahren stellen die Faustballer des TB Bösperde wieder einen westfälischen Auswahlspieler – und prompt findet das Training vor der Tür statt

Nach zehn Jahren ist wieder einer mit an Bord, und er bringt seine ganze Mannschaft direkt mit nach Bösperde. Lukas Schmelz vom TB Bösperde ist für die U18-Westfalenauswahl nominiert worden und absolviert am kommenden Montag gemeinsam mit zehn anderen Faustballern eine dreistündige Trainingseinheit auf der Bösperder Anlage. Die Spieler bewerben sich dabei um acht Startplätze in der Auswahl – es gilt also sich zu beweisen und einen der begehrten Plätze zu sichern.

Ab 18 Uhr geht es auf der Bösperder Faustballanlage auch wieder für einen heimischen Spieler um eine Berufung in die Westfalenauswahl. „Erfreulicher Weise ist nach fast zehnjähriger Bösperder Abstinenz in Auswahlteams, auch wieder ein Bösperder Spieler nominiert“, freut sich Martin Eckert vom TB. Der Bösperder Nachwuchsspieler Lukas Schmelz versucht einen der begehrten Plätze im Westfalenteam zu ergattern. Für Schmelz, der im Verbandsligateam des Turnerbund Bösperde eine feste Größe in der Abwehr darstellt, wird das kein leichtes Unterfangen, denn die westfälische Konkurrenz ist stark.

Kompetente Trainer

Für die fachliche Kompetenz stehen auch die beiden U18-Auswahltrainer. Ole Schachtsiek, Sohn von Jahrhundertfaustballer Dirk Schachtsiek, Bundesligaspieler und ehemaliger U21-Europameister betreut die Auswahl gemeinsam mit Mannschaftskollege Philipp Müller. Beide spielen im Bundesligateam des TSV Hagen 1860, die sich in diesem Jahr nach 19-jähriger Abstinenz für die Deutschen Meisterschaften im Feldfaustball, Ende August im niedersächsischem Kellinghusen qualifiziert haben.

Die beiden Trainer werden mit umfangreichen Koordinationsübungen und Technikeinheiten den westfälischen Faustballnachwuchs in den Schweiß treiben.

Das große Ziel für alle zehn jungen Sportler ist die Teilnahme und das optimale Abschneiden bei den Deutschen Meisterschaften der Landesturnverbände, der U18, am 21. und 22. September in Dresden.

Die Veranstaltung, die in Faustballkreisen auch als großer Deutschlandpokal bezeichnet wird, ist das jährliche Highlight der Landesauswahlmannschaften. Bei dieser Meisterschaft spielen die 19 Landesverbände den Gewinner des Deutschlandpokals aus. Favorit ist der Landesturnverband aus Niedersachsen, die über eine starke faustballerische Infrastruktur verfügen. Dort gehört Faustball sogar zum Sportunterricht.

„Wir hoffen natürlich, dass unser Lukas den Sprung ins Westfalenteam schafft und drücken die Daumen, dass Ende September mal wieder ein Bösperder in den roten Trikots der Westfalen in Dresden auflaufen darf“, so Martin Eckert vom TB Bösperde. Vergönnt war diese Erfahrung letztmalig den beiden aktiven Bösperder Routiniers Kai Schäfer und Christoph Wiggeshoff vor gut zehn Jahren.

Die Tbbler haben in den letzten Tagen für beste Platzverhältnisse gesorgt, dem eingesetzten Regen sei Dank. Selbst das angesetzte freitagabendliche Herren-Training wird zu Gunsten des Besuchs des Mendener Sommers abgesetzt. „Natürlich um den Platz für Montag zu schonen“, erklärt Faustballabteilungsleiter Markus Eckert augenzwinkernd.

So steht einer erfolgreichen Trainingseinheit der U18 aus Westfalen auf dem Bösperder Rasenfeld, bei der auch Zuschauer herzlich willkommen, sind nichts im Wege.

 

U10 Faustballer verbessern sich

Am letzten Spieltag konnte die jüngsten Faustballer des TBB noch die rote Laterne
an den Hammer SC III abgeben.
 
Das Team mit David Berg, Jonas Soppa und Christian Gis musste sich zwar im ersten Spiel gegen
die Erstvertretung des Hammer SC geschlagen geben, doch dann kam zu einer Leistungssteigerung,
vor den Augen vom Trainer Markus Reinhart.
 
Die beiden Spiele gegen den Hammer SC II und Hammer SC III wurden klar in jeweils Sätzen gewonnen.
Durch die beiden Siege kletterten die Bösperde auf den 4. Tabellenplatz in der Abschlusstabelle.
Trainer Markus Reinhart freute sich über die geschlossene Mannschaftsleistung.
 
Die Herren des TBB hingegen enttäuschten doch arg. Wie berichtet, konnte man zwar nichts mehr an der Tabellensituation (6. Platz) in der Verbandsliga ändern, das man sich aber so regungslos von der Reserve des Bundesligisten aus Hagen abfertigen ließ, ist schon schmerzlich, ärgerte sich ein enttäuschter Trainer Markus Eckert.
 
In der ersten Partie gegen die Volmestädter zeigte man noch ein wenig Gegenwehr und kassierte  mit 5 zu und 6 zu 11 eine 0 zu 2 Schlappe.
 
In dem Rückspiel gegen die Hagener, zeigte Jahrhundertfaustballer Dirk Schachtsiek einmal mehr sein Können und deklassiert das Bösperder Team.
Der erste Satz war geprägt von vielen Eigenfehlern der Bösperder und ging mit 3 zu 11 klar an den neuen Westfalenmeister 2018/19 aus Hagen.
Ganz bitter für den TBB war dann die 0 zu 11 Klatsche im zweiten Satz.
 
Schnell vergessen und besser machen können das die Tbbler bei der  Endrunde im WTB-Pokal am 24.03.2019 in der Sporthalle Bösperde.
Da heißt aller Voraussicht nach im Halbfinale der Gegner wieder TSV Hagen 1860 II und wieder mit dabei Dirk Schachtsiek.
 
 
Es spielten: Kai Schäfer, Florian Otting, Markus Schälte, Christoph Wiggeshoff, Lucas Schmelz und Kevin Schüngel.
 

TBB-Nachwuchs überrascht in Hamm und Herren werden 6. in der Verbandsliga

Die Faustballer des Turnerbundes Bösperde beenden ihre Freiluftsaison. Die jüngsten Sportler des TBB überraschten dabei sehr angenehm. Die U10 von Trainer Markus Reinhart und Markus Eckert belegte den dritten Tabellenplatz in Westfalen und errang die Bronzemedaille. Die Spieler Jonas Soppa, David Berg und Christian Gis überzeugten am letzten Spieltag im westfälischen Hamm. Gegen die Gegner Hamm 1, Hamm 2 und Hamm 3 gingen die Tbbler über die volle Distanz mit jeweils drei Sätzen und jeweils mit einem 2:1 als Gewinner vom Platz.

Dabei waren es teilweise knappe Ergebnisse mit dem glücklicheren Ende für die TBB-Youngster. Einzig im letzten Spiel verlor man unglücklich gegen den Nachwuchs des Bundesligisten vom TSV Hagen 1860, was leider die Vizemeisterschaft in Westfalen kostete. „Wir sind trotzdem zufrieden. Wir haben bei unseren Jüngsten viele gute Ansätze gesehen“, erklärt Trainer Markus Eckert.

Drei Siege in Ostwestfalen

Für die Herrenmannschaft der Bösperder Faustballer ging es zum letzten Spiel nach Bad Oeynhausen zum Gastgeber HV Wöhren. Für die Bösperder war der Ausflug nach Ostwestfalen gleichbedeutend mit dem letzte Spieltag in der Verbandsliga. Die Faustballer traten aufgrund einiger im Urlaub befindlicher Spieler mit einem Minikader bei den Ostwestfalen an. Da war improvisieren angesagt. Mannschaftskapitän an diesem Spieltag war mit Lucas Schmelz der Jüngste im Team und der hatte mit seinen Entscheidungen ein glückliches Händchen.

Mit einer bärenstarken Leistung präsentierte sich sein Team an diesem Tage. Auch wenn im ersten Spiel gegen den Gastgeber aus Wöhren eine 0:2- Niederlage zu Buche stand, zeigte das knappe 10:12 im zweiten Satz schon eine Leistungssteigerung, die belohnt werden sollte.

Im zweiten Spiel und Rückspiel gegen Wöhren versuchte Interimsangreifer Christoph Wiggeshoff sein Glück, mit mäßigem Erfolg, was einen 4:11-Satzverlust zur Folge hatte.

Durch Umstellung im Angriff auf Kai Schäfer kamen die Bösperder nun endlich richtig in Schwung. Christoph Wiggeshoff, der nun im Zuspiel agierte, wusste durch gute Abwehrreaktionen zu gefallen. Unterstützt wurde er von dem Abwehrspieler und Bruder Patrick Wiggeshoff und Spielertrainer Markus Eckert, die ebenfalls beide eine starke Leistung zeigten. Belohnt wurden die Tbbler mit einem 11:9 und 11:5 im zweiten und dritten Satz, somit einem 2:1 und zwei weiteren Zählern auf der Habenseite.

Im dritten Spiel gegen den TuS Spenge gewannen die Tbbler Satz Nummer eins knapp mit 15:13, bevor man den zweiten Satz mit 7:11 abschenkte.

Im entscheidenden dritten Satz glänzte auch Youngster Lucas Schmelz durch sichere Annahmen. Satz drei ging an klar mit 11:7 an den Turnerbund. Trotz starker Hitze konnten die Faustballer aus dem Mendener Stadtgebiet auch ihr letztes Spiel gegen die SG Nottuln erfolgreich bestreiten. Den ersten Satz verpennten die Tbbler zwar total und wurden mit einem 6:11 bestraft.

Nach einer wachrüttelnden Ansage von Spielertrainer Markus Eckert in der Satzpause besannen sich die Tbbler und nun lief es rund für den Turnerbund. Die Sätze zwei und drei wurden eindrucksvoll mit 11:4 und 11:4 gewonnen.

Der Turnerbund Bösperde beendet die Verbandsligasaison damit auf dem sechsten Tabellenplatz im der Verbandsliga Westfalen.

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